Coronabrief 02.06.2020

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Schulsozialarbeit: Wo kommt nur der Stress her?

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir lernen in diesen Tagen, was es bedeutet, wenn unser Alltag nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Allem voraus fehlen uns unsere sozialen Kontakte. Auswirkungen sind sehr häufig: Wir spüren eine höhere Belastung, sind reizbarer und fühlen uns gestresst.

Stress und Entspannung

Vorab erstmal das Positive – Stress ist etwas Natürliches. Stress war und ist für uns als Mensch überlebenswichtig. In diesem Zustand erhalten wir kurzfristig eine erhöhte Leistungsbereitschaft, die uns durch eine automatische Reaktion des Körpers zur Verfügung gestellt wird. Bei Gefahren bedeutet es „Fliehen“ oder „Kämpfen“, in vielen anderen Situationen einfach nur eine wesentlich erhöhte Aufmerksamkeit.

Für ganz viele Menschen bedeutet Stress eine Belastung. Es kann das Gefühl „unter Druck zu sein“ entstehen und es können auch körperliche Beschwerden auftreten. Daher ist es wichtig zu wissen woher der Stress kommt und Strategien zu kennen wie dem Stress begegnet werden kann.

Stress hat viele Auslöser. Eine Stressreaktion kann durch äußere Faktoren, wie Lärm, ein Überangebot an Reizen usw. entstehen oder durch innere Faktoren, wie Erfahrungen, Vorstellungen usw. Deshalb ist es gut, wenn Stresssituationen analysiert werden. Was passierte? Was spürte ich? Was habe ich getan? Oder auch nicht getan?

  • Problem erkennen und benennen
  • Mögliche Lösungen sammeln (wenn möglich den Auslöser mit einbeziehen)
  • Beste Lösung für beide/alle herausfiltern
  • Sich Folgen ausmalen und besprechen
  • Bewerten – und dann entscheiden und durchführen

Präventiv und damit ein Schutz ist das Gefühl der Entspanntheit. Das erreicht jeder anders. Hilfreich ist z.B. unter anderem das Wegatmen (bis 10 Zählen und viel durch die Nase einatmen und durch den Mund alles ausatmen), eine Traumreise (alle zusammen mit Hilfe eines Abspielgerätes), seinen Traumort aufsuchen (in Gedanken oder vielleicht ist dieser ja in der Nähe (Waldstück?)), das Weglachen (eine lustige Situation sich vorstellen) oder auch das Wegsingen. Es gibt aber natürlich noch viel mehr Ideen, wie Schreiben, Lesen und Malen usw., die helfen.

Viele herzliche Grüße, bleiben Sie/ bleibt gesund!

Annika Zimmer und Bernd Reinke Schulsozialarbeit

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Coronabrief 18.05.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem wir und vor allem die Schülerinnen und Schüler die  schriftlichen Prüfungen hinter sich bzw. hinter uns gebracht haben, gehen wir nun in die letzte Phase unseres Schuljahres. Gemäß dem Stufenplan des Ministeriums kommen jetzt immer mehr Klassenstufen in die Präsenzphase in die Schule. Wie wir es derzeit schon mit einzelnen Klassen machen, wird es  auch in den folgenden Wochen nur ein tageweiser Besuch werden, denn wir müssen die Klassen weiterhin in Gruppen teilen, um so die Abstandsregeln einhalten zu können.

Der Plan sieht vor, dass ab 1. Juni alle Klassen wieder in die Schule kommen, und zwar einmal bis maximal zweimal pro Woche. Die Klassenlehrkräfte legen diese Tage fest, wobei wir eine Tageshöchstgrenze bestimmt haben, damit nicht zu viele gleichzeitig in der Schule sind. Unterricht soll es dann vorrangig in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geben, in der Oberstufe sind es die Profil- und die Kernfächer. Der Unterricht über die digitalen Medien läuft parallel weiter. Auch die Notbetreuung wird es an allen Schultagen  bis zu den Ferien geben, nicht aber am 22.05., da dieses ein regulärer Ferientag ist. Die beweglichen Ferientage am 20. und 25. Mai wurden als solche gestrichen, hier finden also die Notbetreuung und für einzelne Klassen auch Präsenzunterricht statt. Hinweisen möchte ich noch darauf, dass aus gesundheitlichen Gründen nicht alle Lehrkräfte in der Schule sein können und in diesen Fällen die Versorgung mit online-Aufgaben und der telefonische Kontakt vorrangig sind.

Viele Grüße!

Harry Stossun

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Schulsozialarbeit: Die Häufung von Konflikten im Alltag – das ist jetzt leider möglich

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir verbringen die meiste Zeit momentan zu Hause. Viele leben auf beengten Raum. Das ist stressig und nicht immer einfach. Konflikte sind vorprogrammiert. Damit eine strittige Situation besser eingeordnet werden kann, kann es sinnvoll sein, vor einer impulsiven Reaktion, kurz zu überlegen was gerade warum passiert ist. Folgendes Modell kann dabei hilfreich sein. Bei jeder Information sollte geschaut werden, auf welcher Ebene der Sender und Empfänger spricht.

Das Vier-Ohren-Modell von Schulz von Thun

Der Sorgeberechtigte sagt: Das Zimmer sieht unordentlich aus. Bitte räume es auf!

  1. Ohr – Sachebene = Rein sachlich ist das Zimmer unordentlich und soll aufgeräumt werden. Eine klare Feststellung des Sorgeberechtigten.
  2. Ohr – Selbstoffenbarung = Der Sorgeberechtigte findet es schrecklich, wenn ein Jugendzimmer so aussieht.
  3.  Ohr – Beziehung = Der Sorgeberechtigte kann z.B. häufig Anweisungen geben, weil er der „Erwachsene“ oder auch „Überlegene“ ist. Er kann es halt!
  4.  Ohr – Appell = Das Zimmer muss aufgeräumt werden, weil es unordentlich ist.

Beispiel: Wenn der Sender auf der Sachebene spricht und der Empfänger auch auf der Sachebene hört, dann ist das ganze ohne Wertung zu verstehen und müsste, zumindest bei gleichen Vorstellungen von Ordnung, kein Problem darstellen. Verhandelbar wäre vielleicht noch der Zeitpunkt, bis wann aufgeräumt werden soll.

Beispiel: Sollte der Sender aber z.B. auf der Appellebene sprechen und der Empfänger auf der Beziehungsebene hören, dann ist ein Streit fast unausweichlich. Der Empfänger will, dass aufgeräumt wird. Der Jugendliche fühlt sich genervt, weil er öfters Ansagen bekommt und keine Lust hat diese auszuführen.

Sobald unterschiedliche Ebenen vorliegen, kommt es zu Missverständnissen und damit kann eine Situation schnell eskalieren. Gepaart mit dem allgemeinen Stress ist das alles hochexplosiv. Es ist eine schwierige Situation.

Ziel sollte es sein, zu klären, warum welche Ebene vorliegt und wie beide Seiten auf eine gemeinsame Ebene kommen können. Es muss geklärt werden was fehlt, um etwas anzunehmen oder um etwas anders beurteilen zu können. Dieses betrifft sowohl den Sender wie auch den Empfänger!

Viele herzliche Grüße, bleiben Sie/ bleibt gesund!

Annika Zimmer und Bernd Reinke

Schulsozialarbeit

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Schulsozialarbeit: Das Coronavirus – ein ungebetener Begleiter in unserem Alltag!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

wir leben alle momentan unter ungewöhnlichen Umständen und, was erschwerend ist, teils beengt miteinander. Damit kommt dem „Gesagten“ noch mehr Gewicht zu, als es schon immer war. Damit möchten wir Euch / Ihnen ans Herz legen, das Gesprochene bewusst zu formulieren.

ICH-BOTSCHAFTEN

Vor allem in schwierigen Situationen haben sich bestimmte Verhaltensweisen gut bewährt:

  • Verständnis haben für die Anliegen und Aussagen Ihres Kindes.
  • Ausreden lassen, selbst wenn es schwerfällt.
  • Eigene Aussagen mit „Ich-Botschaften“ tätigen
    • Die vier Teile der Ich – Botschaft:
      • Wenn du … Nennen des Anlasses.
      • bin ich … Nennen des Gefühls.
      • weil … Nennen der Begründung.
      • ich möchte … Nennen der Erwartung.

Beispiel:

Jemand spricht undeutlich –> Folge: Du sprichst undeutlich. Rede mal ordentlich!

Besser: Ich kann dich nicht verstehen, das strengt mich sehr an, weil es gerade so laut ist und ich möchte, dass du näher zu mir kommst oder kurz wartest bis es leise wird.

  • Bevor was falsch interpretiert wird…wiederholen Sie das Gesagte und fragen nach, ob es so richtig verstanden ist.
  • Sollte es zu Streit kommen, so kann eine Entschuldigung helfen. Der Grund kann besprochen werden und der Jugendliche lernt, dass eine Entschuldigung hilft.
  • Ruhe bewahren und nichts dramatisieren
  • Kritische Anmerkungen immer konkret benennen, damit das Verhalten erkannt und eben auch geändert werden kann.

Zu guter Letzt noch was ganz Wichtiges:

  • Lob ist oft hilfreicher als Kritik

(Beispiele: Ich finde es schön, dass du versucht hast, selbst eine Lösung zu finden. Oder: Du darfst das ruhig selbst entscheiden.)

Viele herzliche Grüße, bleiben Sie/ bleibt gesund!

Schulsozialarbeit

Annika Zimmer und Bernd Reinke

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Die Schulsozialarbeit ist für euch da!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

die Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-SoV-2 haben eine Vielzahl von gesellschaftlichen, beruflichen und familiären Veränderung hervorgerufen. Viele Menschen stehen aufgrund der aktuellen Einschränkungen vor einer enormen Herausforderung.

Die Unsicherheit zu Art, Umfang und Dauer dieser Krise kann Sorgen und Ängste hervorrufen. Das veränderte Alltagsleben kann zu familiären oder persönlichen Problemen, Konfliktsituationen oder Zukunftsunsicherheiten führen.

Der Schulsozialarbeit ist bewusst, dass Abstand halten in der Corona-Krise das Gebot der Stunde darstellt. Es bedeutet aber nicht, dass wir nicht für die auftretenden Probleme und Sorgen da sind.

Unter Berücksichtigung der bekannten Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln sind persönliche Gesprächstermine möglich. Selbstverständlich sind wir auch weiterhin telefonisch unter 04155 814260 und per E-Mail unter schulsozialarbeit@gemeinschaftsschule-buechen.de erreichbar.

Viele herzliche Grüße, bleiben Sie/ bleibt gesund!

Annika Zimmer und Bernd Reinke

Schulsozialarbeit

Weiterführende Informationen finden Sie/ findet ihr hier:

https://mobil.kreis-rz.de/Home/Aktuelles

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html

Weiterführende Hilfsangebote finden Sie/ findet ihr hier:

https://eltern.bke-beratung.de/~run/views/home/index.html

https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

https://www.telefonseelsorge.de/

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Berufsberatungsangebot der Agentur für Arbeit

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Coronabrief 13.05.2020

Liebe Eltern,

wenn wir in dieser Woche alle schriftlichen Prüfungen durchgeführt haben, beginnen nunmehr die Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen. Parallel dazu werden wir, wie ich in meinem Informationsschreiben vom 30.04.2020 mitgeteilt, einzelne Schüler/Gruppen/Jahrgänge zwecks Beratungen in die Schule bestellen.

Von verschiedenen Lehrkräften kam darüber hinaus der Wunsch, einzelne Klassen, jeweils in Teilen, einmal in die Schule zu holen, um zu gucken, wie es mit dem Lernen zuhause klappt. Es ist also keine Wiederaufnahme des Unterrichts, sondern es handelt sich um einzelne Treffen mit Klassen- und Fachlehrern, jeweils nur für eine kurze Zeit und unter Einhaltung aller Hygieneregeln.

Die Lehrkräfte werden das jeweils mit Ihnen bzw. mit den Schülerinnen und Schülern absprechen, insbesondere auch die An- und Abreise, denn die Busse fahren nur zu den regulären Terminen.

Beachten Sie bitte auch, dass dieses nicht alle Lehrkräfte leisten können, denn viele sind in die Prüfungen eingebunden.

 Für diesen Besuch in der Schule gelten die strengen Hygieneregeln. Falls Ihre Tochter/Ihr Sohn die Aufforderung kommt, in die Schule zu kommen, weisen Sie sie/ihn bitte auch darauf hin, dass diese Vorgaben strikt eingehalten werden müssen. Nur wenn das klappt, können wir so etwas machen. Beachten Sie auch, dass in Bus und Bahn Maskenpflicht herrscht.

Viele Grüße!

Harry Stossun

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Coronabrief 08.05.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr die Schule verlassen werden,

für euch endet eure Zeit an unserer Schule wegen der besonderen Umstände in ungewohnter Weise. Eine Entlassungsfeier, wie wir sie in der Vergangenheit gemacht haben, wird nicht möglich sein. Wir haben uns aber einen kleinen, bescheidenen Rahmen überlegt, bei dem wir die Auflagen einhalten und einen – so hoffen wir – trotzdem würdigen Rahmen herstellen können.

Wir werden die große Sporthalle herrichten und euch klassenweise entlassen. Als Gäste können nur eure Eltern dabei sein. Gemeinsam mit ihnen werdet ihr an den vorderen Tischen sitzen. Mitschüler/innen aus eurer Klasse, die sich auch von euch verabschieden wollen, sitzen mit entsprechendem Abstand im hinteren Bereich der Halle. Es wäre schön, wenn alle kämen. 

Die Verabschiedung findet statt am 19. Juni 2020. Wir haben jeweils dreißig Minuten eingeplant und folgende Abfolge festgelegt:

9a13.00 Uhr
9b13:30 Uhr
9c14:00 Uhr
9d14:30 Uhr
9e15:00 Uhr
10a15:30 Uhr
10b16:00 Uhr
10c16:30 Uhr
Abiturienten und FHR17:00 Uhr

Die Eltern, die ich in dieser Nachricht nicht extra angesprochen habe, lade ich hiermit recht herzlich ein, an diesen Abschieds-„feiern“ teilzunehmen.

Viele Grüße und alles Gute!

Harry Stossun

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Schulsozialarbeit: Das Coronavirus wird uns noch lange beschäftigen!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

für uns alle ergibt sich durch die Pandemie eine komplett neue Situation. Es gibt keine Erfahrungswerte, die uns aufzeigen, was nun gemacht werden muss. Daher sammeln wir tagtäglich neue Erfahrungen und stellen uns ebenso immer wieder neuen Herausforderungen. Seitens der Schulsozialarbeit möchten wir Ihnen und euch wöchentlich Tipps an die Hand geben. Unser heutiges Augenmerk:

Die Tagesstruktur

Unser bisheriges Leben hatte eine klare Struktur mit vielen Verbindlichkeiten. Dies führte zu einer Handlungssicherheit. Die beiden Leitplanken, was liegt jeden Tag an und wie reagiert mein Umfeld, sind nun weggebrochen. Daher ist es ungemein wichtig, dass wieder klare Strukturen für die Jugendlichen und Eltern eingeführt werden. Es soll so zu einer Entlastung kommen.

Unsere Tipps:

Vereinbaren Sie Tages- bzw. Wochenpläne

  • Es gibt verbindliche Lernzeiten immer zur gleichen Zeit (müssen nicht vormittags sein). Beide Seiten müssen es fest im Tagesablauf einplanen und sich die Zeit nehmen (bitte nicht die kleinen Pausen vergessen!).
  • Der Lernort ist immer gleich.
    • Der Lernort ist ruhig und immer derselbe Ort.
    • Der Arbeitstisch ist grundsätzlich erstmal leer.
    • Die benötigten Lernutensilien sind dabei (Bücher, Aufgaben usw.)
    • Das Material wird ausgelegt. Auf dem Tisch bleibt eine freie Arbeitsfläche.
    • Die Hilfsmittel sind ausreichend vorhanden (Stifte, Lineal usw.)

Ein ordentlicher Lernplatz ohne Ablenkungen (Smartphone, Fernseher usw.) hilft, die Arbeit zügig zu erledigen.

  • Der Jugendliche soll selbständig Lernen und nur unterstützt werden. Dazu gehört auch, dass Fehler gemacht werden. Nach der Lernzeit werden die Ergebnisse besprochen und Verbesserungsvorschläge gesammelt.
  • Zu guter Letzt: Der Tag sollte immer einen positiven Abschluss haben. Sprechen Sie über die positiven Dinge und Lieblingsthemen des Jugendlichen.

Viele herzliche Grüße, bleiben Sie/ bleibt gesund!

Schulsozialarbeit

Annika Zimmer und Bernd Reinke

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