Film zur Abschlussfeier

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Ferienbrief

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder unserer Schulgemeinschaft!

Am Ende dieses besonderen Schuljahres melde ich mich noch einmal mit einem kleinen Rückblick und einigen positiven Neuigkeiten.

Als wir im August letzten Jahres in das Schuljahr 2020/2021 gingen, hat wohl kaum jemand gedacht, dass uns die Corona-Pandemie noch einmal so sehr treffen und unsere Arbeit beeinflussen könnte. Vor allem im Winter waren wir lange Zeit ohne „richtige“ Schule. In den vergangenen Wochen und Monaten leisteten alle Außergewöhnliches: Schüler/innen mussten sich trotz Ängsten und Sorgenum die eigene Gesundheit und um die der Familie und unter Verzicht auf gerade für Kinder und Jugendliche so wichtige soziale Kontakte selbst organisieren und schulische Leistungen bringen. Sie, liebe Eltern, mussten Job und Kinder „unter einen Hut“ bringen, Ihre Töchter und Söhne motivieren und beim Lernen unterstützen und das vielfach bei eigenen Sorgen. Für die Unterstützung, das Verständnis und das Vertrauen, das Sie uns Lehrkräften in dieser Zeit entgegengebracht haben, danke ich Ihnen sehr. Auch uns hat der Distanz- und Wechselunterricht mit allen ministeriellen Vorgabensehr gefordert. Dass Schüler/innen und Eltern den Lehrkräften in der Umfrage im Februar so viele positive Rückmeldungen gaben, hat mich sehr gefreut.

Am Start der Weihnachtsferien ereilte uns ein weiteres Unglück: Unsere schöne Mehrzweckhalle stand in Flammen! Damit verloren wir für lange Zeit nicht nur unsere wichtigste Sportstätte, sondern auch den Raum für unsere Veranstaltungen.

Die letzten Wochen stimmten uns wiederum sehr optimistisch: Nicht nur dass die Infektionszahlen sanken und wir wieder in den Präsenzbetrieb gehen konnten, auch konnten die Abschlussprüfungen ohne große Probleme durchgeführt werden und brachten gute Ergebnisse. Letzteres zeigt zum einen, dass die Schüler/innen auch unter den besonderen Belastungen ihr Können abrufen konnten, zum anderen, dass die Vorbereitung auch im Distanz-und Wechselunterricht weitgehend funktionierte. Am letzten Freitag konnten wir somit die Abschlusszeugnisse überreichen. Insgesamt verließen 27 Schüler/innen die Schule mit dem Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss, 41 erreichten den Mittleren Schulabschluss, 17 die Fachhochschulreife und mit 59 Abiturientinnen und Abiturienten haben wir einen der stärksten Jahrgänge, den die Schule bisher hervorgebracht hat. Die Zeugnisübergabe fand den Vorgaben entsprechend in kleinerem, aber sehr schönem persönlichen Rahmen statt. Für die Zeit nach den Ferien ist zwar für die ersten zwei Wochen vom Ministerium noch eine Masken-und Testpflicht angekündigt worden, wir gehen jedoch davon aus, dass wir auch auf Dauer Präsenzunterricht erteilen können.

Von der Möglichkeit, einen Jahrgang zu wiederholen, machten nur wenige Gebrauch. Hier wirkten offenbar die Zuversicht, dass gemeinsam entstandene Lernrückstände auch gemeinsam aufgearbeitet werden können und dass das am besten im gewohnten Klassenverband erfolgen soll. Für das Vertrauen, das Sie, liebe Eltern, der Schule in dieser Frage entgegengebracht haben, danke ich Ihnen sehr.

Erfreuliches gibt es auch in Sachen Sporthalle bzw. Sporthallen. Unsere gute alte Mehrzweckhalle wird in diesen Tagen ausgeräumt und das gesamte Inventar wird entsorgt. Damit wird die Wiederherstellung, die gegenüber einem Neubau sowohl zeitlich als auch kostenmäßig günstiger ist, eingeleitet. Für uns sehr erfreulich sind die Anstrengungen der Gemeinde Büchen und des Schulverbandes, die Zeit ohne Mehrzweckhalle für uns erträglich zu machen. Mit einem sehr hohen finanziellen Aufwand wird man uns auf dem Pausenhof eine provisorische Zweifelderhalle aufbauen. Ursprünglich war dieses auf dem Sportplatz in der Möllner Straße geplant, was für uns aber ungünstig gewesen wäre. So verlieren wir zwar viel Platz auf unserem Pausenhof, aber der Gewinn durch eine Halle vor Ort, in der wir mitzwei Klassen parallel Sport machen können, ist ungleich größer. Außerdem baut die Gemeinde Büchen gegenüber der Schule in dem Bahndammgelände eine weitere Einfeldhalle, die uns dann ebenfalls zur Verfügung stehen wird. Hier findet dann auch die Gemeindebücherei ihren Platz. Die durch das Feuer ebenfalls in Mitleidenschaft gezogenen Musikräume werden uns nach den Ferien wieder zur Verfügung stehen.

Über den Beschluss, unser Oberstufenhaus und die Mensa zu erweitern, hatte ich schon berichtet. Hier wird imSeptember der Bauantrag gestellt, so dass im Frühjahr mit dem Bau begonnen werden kann. Die Planungen zum Neubau eines Grundschulklassen-Traktes sind ebenfalls schon weit fortgeschritten. Somit stehen uns also auf dem Schulgelände beträchtliche Bauaktivitäten bevor, die unseren Schulstandort Büchen weiter voranbringen.

Zum Schuljahr 2021/2022 starten wir wie schon in den letzten Jahren mit fünf neuen fünften und drei neuen elften Klassen sowie mit leichten Veränderungen im Lehrerkollegium. Im September gehen dann einige Klassen auf Klassenfahrt, wir bekommen eine historische Ausstellung und die Oberstufen-Wipo-Fachschaft plant eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten zur Bundestagswahl. Es kehrt also wieder etwas Normalität in die Schule ein.

Ich danke Ihnen, liebe Eltern, für die Unterstützung in diesem besonderen Schuljahr. Mein Dank gilt meinem Lehrerkollegium, das die Herausforderung so gut gemeistert hat, aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sekretariat, im Hausmeister-, Mensa-und Reinigungsteam für ihren Beitrag zum Gelingen des Ganzen.

Ich wünsche Ihnen allen schöne Ferien!

Harry Stossun

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Ein Hallo oder ein Tschüss?

Unter Musik und Applaus verabschiedeten wir am 11. Juni 2021 die Abschlussschüler der neunten, zehnten, zwölften und dreizehnten Klassen in einen neuen Lebensabschnitt. Die sonst so große und bekannte Abschlussfeier der Friedegart-Belusa-Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, mit meist mehr als 900 Teilnehmern, fand dieses Jahr in einem deutlich kleineren und persönlicheren Rahmen in der Sporthalle der Grundschule statt. Unter strengen Hygiene-Maßnahmen und mit bis zu 125 Personen feierten wir gemeinsam das Ende einer gerade in den letzten Monaten sehr außergewöhnlichen Schulzeit.

Trotz der stetigen Weiterentwicklungen im Bereich des digitalen Lernens und einer ausgesprochen positiv ausgefallenen Umfrage zum Homeschooling unter den Schülerinnen und Schülern Anfang dieses Jahres war deutlich geworden, dass Schule auf die herkömmliche Weise am schönsten ist. Die bereits erwähnten außergewöhnlichen Umstände erlauben es jedoch nicht, die diesjährigen Abschlussklassen als Corona-Jahrgang zu bezeichnen, denn die minimalen Erleichterungen, welche den Schülerinnen und Schülern durch das Ministerium eingeräumt worden waren, schmälerten nicht den fachlichen Anspruch. Belastend hingegen war die Sorge um die eigene Gesundheit und um die von Eltern und Großeltern.

Neben vielen schönen und emotionalen Reden, freuen wir uns besonders über die diesjährige Anzahl der Abiturienten und Abiturientinnen, welche nie zuvor so groß wie dieses Jahr war. Ein besonders großer Dank wurde den Eltern zugesprochen, welche die Arbeit der Schule maßgeblich unterstützt haben und den Erfolg ihrer Kinder durchaus auch als ihren eigenen ansehen können.

Auch wenn die Abschlussfeier in diesem Jahr anders war als die vorherigen, kristallisierten sich im Laufe der Veranstaltung die Vorteile des deutlich kleineren Rahmens heraus. So war es möglich, deutlich persönlichere Worte für jene zu finden, die die Schule verlassen und eine beinahe familiäre Atmosphäre zu erzeugen. Jeder Abschluss, sei es der erste oder mittlere Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife konnten klassenweise gewürdigt und gefeiert werden.

Auf die Frage der Überschrift antworten wir mit einem „Auf Wiedersehen“ und wünschen noch einmal allen Abschlussschülern viel Glück und Erfolg im privaten und beruflichen Leben.

Lucas Lüdtke für die SV

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Elternabend neue 5. Klassen

Liebe Eltern der künftigen 5.-Klässler,

auf unserem Elternabend am Dienstag, d. 15. Juni 2021 erfassen wir ja die Anwesenheit mit der Luca-App bzw. in schriftlicher Form.

Bitte beachten Sie, dass Sie außerdem an diesem Abend

  • eine qualifizierte Selbstauskunft bzgl. eines selbst durchgeführten Corona-Tests oder
  • eine offizielle Bescheinigung über einen durchgeführten Corona-Test benötigen.

Sollten Sie beides nicht vorlegen können, müssen Sie an dem Abend 30 Minuten vor Beginn Ihres Elternabends einen Corona-Test bei uns durchführen.

Mit herzlichen Grüßen

K. Musfeldt

(Koordinatorin 5/6)

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Darstellen und Gestalten

Unsere Botschaft

Seit über einem Jahr hat sich das Leben von uns allen stark verändert. Wir müssen lernen, mit dieser schwierigen Situation der Pandemie umzugehen, auf vieles verzichten und neue Wege finden. Wir alle kommen an unsere Grenzen – sogar Angela Merkel, wie wir in unserem Stück zeigen. Zu Hause und in der Schule herrschen Chaos und Überforderung.

Am stärksten jedoch ist das Krankenhauspersonal betroffen. Täglich wird dort alles gegeben, um Patienten, die an Corona erkrankt sind, zu helfen. Dabei geraten diese Menschen selbst in die Gefahr sich zu infizieren. Hinzu kommt die psychische Belastung durch die vielen Todesfälle von Corona-Patienten.

Um all die, die „den Laden hier am Laufen halten“ zu entlasten und um endlich wieder Normalität in unser Leben zu bringen, müssen wir alles tun, um das Virus zu bekämpfen.

So war es auch uns wichtig, den Weg zu gehen, der das geringste Infektionsrisiko bedeutet – sowohl für uns als auch für unser Publikum. Deshalb haben wir uns ganz bewusst gegen einen öffentlichen Auftritt entschieden, auch wenn es uns schwer fiel (Eine Mitschülerin meinte dazu, ein besonderes Stück verdient eine besondere Aufführung!).  Vielleicht können wir mit unserem Verzicht sogar ein Vorbild für andere sein.

Wir sitzen alle in einem Boot! – Also, lasst uns Solidarität zeigen, Abstand halten, Masken tragen, auf Hygiene achten, Rücksicht nehmen und den Wissenschaftlern vertrauen!

Marie Fehlandt



Wir und das Thema CORONA

Am Anfang waren wir tatsächlich nicht so begeistert: Schon wieder Corona!!! – Das ist überhaupt kein lustiges Thema! Auch als Frau Jentzsch, unsere Lehrerin, uns erzählte, wie sie sich das vorstellte, änderte sich unsere Einstellung dazu nicht, denn Trump, Angela Merkel, Schule etc. sind nicht die tollsten Themen für Jugendliche.

Wir haben uns dann darauf eingelassen. Inzwischen liegt uns das Thema sehr am Herzen.  Und nach und nach machte es uns tatsächlich Spaß, denn wir haben alles ein wenig mit Humor genommen und viele lustige Elemente eingebaut. Trotzdem nehmen wir die Pandemie natürlich ernst! Im Verlauf unserer Arbeit  haben wir einmal mehr gelernt, wie wichtig das Zusammenrücken der Menschen (im weitesten Sinne) ist, und wie wichtig es ist, sich nicht unterkriegen zu lassen.

So war es wirklich schwierig. Zunächst gab es nur die Hürde, die uns die Maske stellte. Lauter Sprechen ist nun angesagt und die Einschränkung der Mimik und des Ausdrucks muss akzeptiert werden. Das Abstandsgebot stellt uns vor weitere Schwierigkeiten. Es folgte der Distanzunterricht über mehrere Wochen. Mit Besprechungen über den Konferenzunterricht und Vorbereitung auf die einzelnen Rollen haben wir die Arbeit an unserem Stück – so gut es ging –  fortgesetzt. Als wir dann wieder in den Wechselunterricht durften, wirkte es fast schon wie eine Erleichterung. Allerdings sorgte eine total ungleiche Teilung der Gruppe für neue Schwierigkeiten. Und schließlich haben wir uns, auch wenn es uns schwer fiel, ganz bewusst entschieden, auf eine Aufführung zu verzichten. Es war gerade noch rechtzeitig, um alternative Formen einer Präsentation zu finden, bevor sich durch unseren Schulabschluss unsere Wege trennen werden bzw. schon getrennt haben.

Corona darf keine Ausrede sein. Man kann trotzdem kreativ sein, was auch unsere Szene zur Musik „Jerusalema“ zeigt. Und so haben auch wir es GEMEINSAM geschafft und haben durchgehalten.

Im Endeffekt sind wir stolz darauf, dass wir unter all diesen ungünstigen Bedingungen ein Stück mit dieser ungewöhnlichen Thematik  auf die Beine gestellt haben. In jedem Fall wird es uns allen, auch Frau Jentzsch, in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Melina Dohndorf, Marie Masch, Linea Zeznik

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Theater mit Maske

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Der Kultursommer und wir sind voll dabei!!!

Wir sind der WP-Kurs „Darstellen und Gestalten“ der 10. Klassen. Unser diesjähriges Stück können wir, pandemiebedingt, nicht auf traditionelle Art und Weise einem Publikum präsentieren. Im Rahmen der Eröffnungsfeier des Kultursommers am Kanal haben wir allerdings die besondere Gelegenheit eines andersartigen Auftritts. Zu sehen sind Filmausschnitte und Videos aus unserem Stück „Hammer and Dance – Corona bewegt“.  

Wir laden alle Kulturinteressierten am 5. Juni 2021 im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr nach Büchen auf den Schulhof der Grundschule ein.

Bis dann!

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Sprechstunde der Schulsozialarbeit

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Medienausstattung der Schule

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Corona ohne Worte

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